Um es vorwegzunehmen: Christ im ursprünglichen, biblischen Sinn ist man nicht durch entsprechende Religionszugehörigkeit, die in amtlichen Registern und Statistiken festgehalten ist. Auch nicht durch Mitgliedschaft einer religiösen Organisation.

Diese Frage beschäftigt nicht nur Herbert Grönemeyer in seinem Song “Männer”. Irgendwann stellt sich vermutlich jeder Mann die Frage. Die Antworten, die man(n) erhält widersprechen sich oft diametral. Softies werden genauso gefordert wie Machos. In christlichen Kreisen wird das Idealbild des “braven Mannes” gezeichnet, welcher alles daran setzen soll, eine Anzahl Versprechen einzuhalten. Die Suche nach der wahren Männlichkeit endet in Konfusion und Resignation.

Heute hat uns ein Besucher unserer Internetseite eine E-Mail geschrieben. Das Thema, welches er anschneidet, scheint mir interessant und wichtig. Deshalb erlaube ich mir, den Inhalt der Nachricht hier zu veröffentlichen.

Was hat Jesus mit Judo oder Jiu-Jitsu zu schaffen? Ok, da ist der gemeinsame Anfangsbuchstabe. Aber sonst fällt es mir schwer, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Im Gegenteil, die Philosophie, die hinter den japanischen Kampfsportarten steckt, kann ich nicht mit meinem christlichen Glauben vereinbaren.

In seinem Buch “Warum ich Jesus folge” liefert der englische Schriftsteller Adrian Plass einige Argumente für seinen Glauben.

Wer sucht, der findet

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